111 JAZZ-ALBEN, DIE MAN GEHÖRT HABEN MUSS

 

Da es noch einige Zeit dauern wird, bis ein neuer Roman von mir herauskommt, habe ich mich zwischenzeitlich auf unvertrautes Gelände begeben. Das Resultat ist am 22. Juli im Emons Verlag Köln erschien: „111 Jazz-Alben, die man gehört haben muss“. Das Buch habe ich gemeinsam mit meinem Freund Roland Spiegel geschrieben, der als Redakteur für Jazz beim Sender BR Klassik in München arbeitet. Wir stellen darin – durchaus subjektiv – die unserer Meinung nach wichtigsten Jazz-Alben vor, von 1923 bis zur Gegenwart. Das Schreiben hat großen Spaß gemacht und ich hoffe, dass sich diese Freude auf meine Leser überträgt. Natürlich ganz im Sinne von Duke Ellington:

 

„It don't mean a thing if it ain't got that swing“

 

 

Roland Spiegel, Rainer Wittkamp

111 Jazz-Alben, die man gehört haben muss

Mit zahlreichen Fotografien

Broschur, 13,5 x 20,5 cm

240 Seiten

ISBN 978-3-7408-0574-6

Euro 16,95 [D] , 17,50 [AT]

 

Audrey Hepburn liebte ihn, ebenso David Bowie, sogar der Bundespräsident hat ihn ins Herz geschlossen: den Jazz - Jazz? Das ist das einstige Slum-Kind aus New Orleans, das auf friedliche Art die ganze Welt eroberte. Eine Musik, die nach New York mit swingenden Tönen die Metropolen Berlin und Paris zum Tanzen brachte, die nach 1945 zum Soundtrack der Demokratie wurde, wirbelnd-aufbegehrend die amerikanische Bürgerkriegsbewegung ebenso wie die europäische Studentenbewegung begleitete - und die heute in einer unfassbaren Klang-Vielfalt erblüht. Weder Sinatra noch die Beatles wären ohne den Jazz denkbar - und hippe Popstars wie Norah Jones ebenso wenig. Jazz: alles, was mit Tönen möglich ist.

 

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