111 JAZZ-ALBEN, DIE MAN GEHÖRT HABEN MUSS

(gemeinsam mit Roland Spiegel)

Emons Verlag 2019

Erhältlich als Broschur

 

Inhalt
Audrey Hepburn liebte ihn, ebenso David Bowie, sogar der Bundespräsident hat ihn ins Herz geschlossen: den Jazz - Jazz? Das ist das einstige Slum-Kind aus New Orleans, das auf friedliche Art die ganze Welt eroberte. Eine Musik, die nach New York mit swingenden Tönen die Metropolen Berlin und Paris zum Tanzen brachte, die nach 1945 zum Soundtrack der Demokratie wurde, wirbelnd-aufbegehrend die amerikanische Bürgerrechtsbewegung ebenso wie die europäische Studentenbewegung begleitete - und die heute in einer unfassbaren Klang-Vielfalt erblüht. Weder Sinatra noch die Beatles wären ohne den Jazz denkbar - und hippe Popstars wie Norah Jones ebenso wenig. Jazz: alles, was mit Tönen möglich ist.

 

Pressestimmen

 

Jazzthetik „Keiner der Texte ist länger als eine Seite, und das ist das Hauptmerkmal des Buches: die bewusste Beschränkung. […] Die Kürze der Beschreibungen ist eine Herausforderung. Drei bis fünf Buchseiten zu füllen, wäre sicher leichter gewesen als nur eine. Aber die Autoren haben sich auf das beschränkt, was sie für den größten Höranreiz halten, und mit diesem knackigen Kompaktformat überzeugen sie. […] Eine anregende Diskussionsgrundlage für Experten und ein Appetitmacher für Neulinge, der in handlichem Format ein optimaler jazziger Alltagsbegleiter ist.

 

BUCHKULTUR - Das internationale Buchmagazin Jedem Jazzfreund wird das Herz aufgehen, wenn er durch dieses Buch blättert. „111 Jazz-Alben, die man gehört haben muss“ (emons) erzählt Geschichten von Schallplatten und Cds, die in der Zeit zwischen 1923 und 2018 aufgenommen wurden. […] Roland Spiegel und Rainer Wittkamp präsentieren diese samt Cover in chronologischer Reihenfolge jeweils auf einer Doppelseite.  […] Und falls ein Album in ihrer Sammlung fehlen sollte: Alle 111 sind laut Angabe der Autoren derzeit regulär im Handel erhältlich.“

 

Kunst und Kultur Magazin ART. 5 / III Wir haben beim Lesen des Buches parallel das jeweilige Album oder auch nur bestimmte Titel daraus gehört. Und dies hat uns förmlich begeistert, wurden doch dadurch die im Buch gelieferten Fakten quasi durch die „Begleitmusik" irgendwie lebendig. Eine absolute Kaufempfehlung für Jazzbegeisterte und solche, die es werden wollen."

 

Nürnberger Zeitung Natürlich geht das nicht ohne Klassiker wie Sinatras „In the wee small hours...". Coltranes „A love supreme" oder Keith Jarretts „Köln concert". Dennoch ist genug Raum für eigene Vorlieben und Verehrungen, und gerade sie machen den Leser neugierig, liefern Anregungen, denen man gerne folgt."

 

Jazz thing & Blue Rhythm Auf 240 Saiten bilden die beiden Autoren tatsächlich rund 100 Jahre Jazzgeschichte ab, in dem sie Albumklassiker von stilbildenden Jazzmusiker*innen aus den USA und Europa nicht nur auflisten, sondern auch mit kurzen, feuilletonistisch-essayistischen Texten einzuordnen wissen."

 

BUCHPROFILE Zwei deutsche Jazz-Kenner haben 111 Alben zusammengetragen, um die Geschichte des Jazz vorzustellen. Nicht nur die interessanten Hintergrundinformationen und kenntnisreichen Beschreibungen der Alben […], auch die präzise Information zu jedem Album (einschl. Nennung des Produzenten, Label und Aufnahmezeitpunkts) und das in Farbe abgebildete Album-Cover erfreuen den Jazz-Freund mit einer Lektüre, die die ganze Vielfalt und Großartigkeit dieser Musikrichtung entfaltet. "

 

Neue Presse Hannover Dabei gehen die Jazz-Liebhaber chronologisch vor und haben Platten rausgepickt, die zwischen 1923 und 2018 erschienen sind. Bedingung an sie selbst: Sie haben sich auf Alben beschränkt, die es zum Recherche-Zeitpunkt für das Buch regulär als CD zu kaufen gab. […] Neben der musikalischen Einordnung erfährt man hier auch viel über die Künstler - und ihre (eventuellen) Marotten."

 

Freie Presse „"111 Jazzalben, die sie gehört haben müssen" stellt Alben aus der Jazzgeschichte von 1923 bis 2018 vor und bildet die Stilrichtungen und Musiker des Jazz von New Orleans bis zu zeitgenössischen Entwicklungen ab.  Es finden sich große Namen der Vergangenheit wie Louis Armstrong oder Miles Davis bis zum Trompeter Avishai Cohen, der heute die Jazz-Elite zu seinem Jerusalemer Jazz-Globus-Festival einlädt."

 

BuchAviso Roland Spiegel und Rainer Wittkamp bringen mit Umschreibungen wie „der Sound hat eine nachtblaue Tiefe“, „Töne lösen Kategorien auf“ oder „Trompetentöne fliegen in silbrige Höhen“ ihre große Liebe zur Musik zum Ausdruck. Für sie hat jedes der vorgestellten Alben seinen eigenen Stellenwert und sie zollen jedem der vorgestellten Künstler ihren Respekt. […] An dem informativen Buch, das am Ende noch in einem Glossar die wichtigsten Begriffe erläutert, kommen Freunde des Jazz nicht vorbei."

 

Nürnberger Nachrichten Natürlich lässt sich trefflich darüber streiten, ob Roland Spiegel und Rainer Wittkamp für ihr Buch die richtigen „111 Jazz-Alben, die man gehört haben muss" ausgewählt haben. Oder ob 111 andere Platten nicht ebenso wichtig sind. Davon abgesehen haben die beiden Autoren eine überzeugende Auswahl getroffen […]. Ein unterhaltsames Kompendium für Jazz-Liebhaber und solche, die es werden wollen."

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